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Eine vollständige Übersicht über alle neuen Funktionen, Verbesserungen und Bug Fixes
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Eine vollständige Übersicht über alle neuen Funktionen, Verbesserungen und Bug Fixes
Für S7 Classic-Datenquellen (S7-300 und S7-400) gibt es in der ENLYZE EDGE-Benutzeroberfläche jetzt ein Tool, das Informationen zur angebundenen SPS anzeigt. Du musst nur die IP-Adresse der SPS eingeben und erhälst alle notwendigen Information.
Die IP-Adresse ist nicht bekannt? Kein Problem, nutze davor einmal Data Source Discovery. Die S7 wird inklusive der IP-Adresse aufgelistet. Kopiere die IP-Adresse und füge diese ein.

Ab jetzt kannst du auch OMRON Steuerungen eigenständig anbinden. Wir binden Omron Steuerungen nativ über das FINS Protokoll an. Mehr Informationen findest in unserer ausführlichen Omron Konnektor-Dokumentation.
Bei der Konfiguration von Leistungs- oder Stillstandsparametern erhältst du jetzt aussagekräftige Fehlermeldungen, wenn eine Variable ohne Einheit oder Skalierungsfaktor ausgewählt wird. Bisher wurde beim speichern nur eine unverständliche Fehlermeldung angezeigt. Ab jetzt wird konkret der Fehler und wie du diesen beheben kannst angezeigt.
Bisher konnte nur die gesamte Einstelldatenblatt-Konfiguration für eine gesamte Maschine gelöscht werden. Ab jetzt können auch individuelle Einstelldatenblätter für einzelne Produkte gelöscht werden. Das ermöglicht dir vollkommene Flexibilität bei der Verwaltung der Einstelldatenblätter.

Die Produktionsübersicht zeigt jetzt die produktspezifische Leistungsreferenzlinie für jeden Auftrag an (Lila gestrichelte Linie). So erkennst du auf einen Blick, ob eine Produktion sowohl unter Verfügbarkeitsproblemen als auch unter Performance-Defiziten litt – ohne jedes Mal das Auftrags Detail-Modal öffnen zu müssen. Um die Leistungsrefenzlinie anzuzeigen, die Checkbox Leistungsreferenz anklicken.

Mit dem ENLYZE MCP Server kannst du deine AI Tools direkt mit deinen Daten aus ENLYZE verbinden. So hast du die Möglichkeit AI Analysen durchzuführen, mit deinen Daten zu chatten oder dir Reports von deinem KI Agenten bauen zu lassen. Die Anbindung ist mit wenigen Klicks erledigt.
Erfahre hier, wie du die Anbindung realisierst.
Der "Zum Chargenprotokoll"-Button ist jetzt ordnungsgemäß deaktiviert, wenn für ein Produkt kein Einstelldatenblatt definiert ist und somit kein Chargenprotokoll vorhanden ist. So sieht man jetzt auf einen Blick, wenn kein Chargenprotokoll vorhanden ist. Zuvor musste man über den Button hovern, um den Tooltip angezeigt zu bekommen.
Beim Inspizieren von Datenquellen in der Topologie Ansicht beim Öffnen des Side-Peeks wird das Zoom-Niveau jetzt beibehalten, wenn du zwischen verschiedenen Quellen navigierst. Das macht es deutlich einfacher, zwischen unterschiedlichen Datenquellen hin- und her zu navigieren.
Stillstandsgründe können nun durchsucht werden, wenn man einen Stillstandsgrund hinterlegen will. Das ist besonders hilfreich, wenn du mit einem umfangreichen Stillstandskatalog mit vielen Gründen arbeitest und schnell einen bestimmten Grund finden möchtest.
Weitere Details zu diesem neuen Feature findest du hier in der Dokumentation.

Du kannst jetzt persönliche und organisationsweite API-Keys erstellen und verwalten. Wie sich persönliche und organisationsweite API-Keys unterscheiden und wann du welche Option nutzen solltest, erfährst du in API-Keys verwalten.
ENLYZE EDGE unterstützt jetzt die laserbasierten ODAC-Messköpfe von Zumbach. Sie messen berührungslos Durchmesser, Ovalität und Lage von runden Produkten und Profilen und kommen typischerweise in der Draht-, Kabel- und Schlauchextrusion sowie in der Kunststoff- und Gummiverarbeitung zum Einsatz.
Der neue ODAC-Konnektor liest die Messwerte (etwa Durchmesser, Abweichung und Produktionslänge) direkt über die Ethernet-Schnittstelle des Messkopfs aus. Dank Variable Discovery werden die verfügbaren Variablen automatisch erkannt, sodass die Anbindung schnell gelingt.
Erfahre mehr in ODAC.
Probleme bei der Datenqualität und deren Ursachen zu erkennen, ist gerade zu Beginn der Einführung von ENLYZE ein großes Thema. Oft werden solche Probleme erst mit ENLYZE sichtbar und nachvollziehbar. Eine der häufigsten Ursachen ist die Mehrfachbelegung von Produktionsaufträgen auf derselben Maschine: Durch fehlerhafte manuelle Auftragsbuchungen überlappen sich Aufträge zeitlich. Solche Überlappungen verhindern eine saubere Zuordnung von Zeitreihendaten zu Aufträgen und Produkten. Alle Metriken, für die der Auftragskontext relevant ist (etwa OEE oder Leistungserfassung), lassen sich dann nicht mehr zuverlässig ermitteln. Mit dem neuen Feature werden diese Überlappungen zum ersten Mal sichtbar, sodass du die Ursachen analysieren und beheben kannst.

Erfahre mehr in unserer Dokumentation.
Bisher war der OEE für einen Zeitraum nicht definiert, sobald Ausschussdaten erwartet, aber noch nicht verbucht waren . Die Qualitätsmetrik wurde auf "unbestimmt" gesetzt und damit auch der OEE (da multiplikativ gebildet). Da Ausschuss oft erst im Nachgang erfasst wird, waren die OEE-Werte auf dem Home Screen häufig nicht nutzbar.
Wir gehen jetzt standardmäßig von 100 % Qualität aus, bis Ausschuss tatsächlich verbucht wird. In der Benutzeroberfläche bleibt die Qualitätsmetrik weiterhin als "nicht definiert" sichtbar, damit erkennbar ist, dass Ausschussdaten noch fehlen.
Automatische TLS-Erkennung Unterstützt eine S7+ Datenquelle TLS, wird das jetzt automatisch erkannt und konfiguriert. Zertifikatspfade müssen nicht mehr manuell gesucht und gesetzt werden.
Verbindungsaufbau standardmäßig als HMI Bisher hat sich der S7+ Konnektor als Engineering Station gegenüber der S7-Steuerung ausgegeben. Hatten verbundene HMIs den automatischen Transfer Mode aktiviert, sind diese beim Verbindungsaufbau aus dem Normalbetrieb in den Transfer Mode gewechselt — eine Störung des laufenden Betriebs. Eine genauere Erklärung zu diesem Sachverhalt findest du hier. Der Konnektor verbindet sich jetzt standardmäßig als HMI. Das bedeutet weniger Berechtigungen, aber keine Unterbrechung im Betrieb. Schlägt der Verbindungsaufbau als HMI fehl, lässt sich der Konnektor weiterhin als Engineering Station mit mehr Privilegien konfigurieren.
Bugfix im Passwort-Feld Beim Öffnen einer bestehenden S7+ Verbindung wurde der Passwort-Toggle fälschlicherweise auf "erforderlich" zurückgesetzt, auch wenn ursprünglich kein Passwort konfiguriert war. Das ist behoben.
Zusätzlich zur Anzahl fehlender Maschinendaten und überlappender Buchungen wird jetzt auch der prozentuale Anteil angezeigt. So lässt sich der tatsächliche Impact direkt einschätzen, ohne zwischen Auftragslaufzeit und der Datenqualitäts-Karte hin- und herwechseln zu müssen.

Wenn du in der Darstellung Leistungsverteilung auf der Product Detail-Seite über einen Production Run fährst, zeigt der Tooltip jetzt Qualitätsdatenwarnungen an, falls dieser Auftrag Probleme wie negative Ausschusswerte oder fehlende Mengendaten hat. So wirst du auf mögliche Zuverlässigkeitsbedenken hingewiesen, wenn du OEE- und Qualitätszahlen interpretierst.
Das Feld IP/Host beim Erstellen oder Bearbeiten einer Datenquelle validiert jetzt, dass die Eingabe eine gültige IPv4-Adresse ist, und entfernt führende oder nachfolgende Leerzeichen. Ungültige Einträge werden sofort mit klarer Rückmeldung erkannt, was Verbindungsfehler durch Tippfehler oder versehentliche Leerzeichen verhindert.
Bisher wurden lange Texte und Zeilenumbrüche im Kommentarfeld bei Stillstandsgründen nicht sauber dargestellt. Ab jetzt werden Zeilenumbrüche übernommen und langer Text korrekt umgebrochen — das Kommentarfeld ist wieder uneingeschränkt nutzbar.
In der Produktliste und Produktdetailansicht zeigen wir jetzt die Gesamtzahl der Aufträge sowie eindeutig an, welche Aufträge im Diagramm "Leistungsverteilung" nicht enthalten sind. Bisher wurden Aufträge ohne Hinweis herausgefiltert, was für Verwirrung gesorgt hat — Aufträge schienen plötzlich zu verschwinden. Ab jetzt siehst du auf einen Blick, wie viele Aufträge in der Leistungsverteilung nicht dargestellt werden können. Mit einem Klick öffnest du eine Liste aller ausgeschlossenen Aufträge inklusive der jeweiligen Ursache. Das sorgt für mehr Übersicht, stärkt das Vertrauen in die Datengrundlage und macht Probleme bei der Datenqualität nachvollziehbar.

Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Drücken der Escape Taste zum Schließen eines Sheets in der Topologie-Ansicht das zuvor geöffnete Sheet erneut öffnete, anstatt das aktuelle zu schließen. Jetzt schließt Escape nur das aktive Sheet wie erwartet.
Der Zurück-Button Side-Peek behält jetzt korrekt die vollständige Historie der besuchten Seiten. Vorher funktionierte er nach dem ersten Navigationsschritt nicht mehr. Jetzt kannst Du mehrere Navigations-Schritte rückwärts durchlaufen, ohne Deinen Navigationspfad zu verlieren.
Der S7+ Konnektor, wurde erweitert und unterstützt nun das Schreiben von word, double-word, and long-word Datentypen. Zuvor wurden diese Datentypen während der Übertragung fehlerhaft konvertiert und verursachten Validierungsfehler. Damit wurde der S7+ Konnektor wieder ein Stück robuster.
Du kannst jetzt die Leistungserfassung einer Maschine löschen, bisher war nur das Anpassen des Leistungsparameters möglich.
Aktuelle Einschränkung: Das Ändern oder Löschen ist nur für Maschinen ohne konfigurierte Einstelldatenblätter möglich. Hintergrund: Einstelldatenblätter referenzieren den Leistungsparameter direkt, eine Änderung führt sonst zu Fehlern in der App.
Falls du die Leistungserfassung für eine Maschine mit Einstelldatenblättern anpassen oder entfernen möchtest, melde dich bei deinem Support-Kontakt — wir kümmern uns manuell darum.
In den kommenden Wochen arbeiten wir daran, das Bearbeiten und Löschen der Leistungserfassung auch bei bereits erstellten Einstelldatenblättern zu ermöglichen.
Die Toleranzeingabefelder im Einstelldatenblatt akzeptieren und speichern jetzt auch negative Werte, die für Parameter wie Vakuumdrücke oder Kühlzonenpegel erforderlich sind. Zuvor wurde die Eingabe eines negativen Wertes automatisch in eine positive Zahl umgewandelt.

Die bisherige Zeitbereichsauswahl hat in einem Punkt für Verwirrung gesorgt: Bei "Letzte X Tage" mit dem Wert 1 wurde nicht der gestrige Tag dargestellt, sondern der heutige Tag von 0 Uhr bis jetzt. Das hat nicht immer der Nutzererwartung entsprochen.
Um das eindeutiger zu machen, gibt es jetzt zwei neue Schnellauswahl-Optionen: Heute und Gestern.

Dein gewählter Zeitbereich (z. B. letzte 6 Stunden statt des Standard-24-Stunden-Fensters) auf der Startseite wird jetzt gespeichert und wiederhergestellt, wenn du zurückkehrst. Zuvor musste man immer wieder den zuvor gewählten Zeitbereich neu auswählen, bespielsweise, wenn man einen Stillstandsgrund hinterlegt hat. Der ausgewählte Zeitbereich wird jetzt für die gesamte Session gespeichert. Also solange bis man sich ausloggt oder automatisch ausgeloggt wird und neu Anmelden muss. Damit entfällt das lästige und ständige auswählen des Zeitraums.
Ein Anzeige-Fehler wurde behoben, bei dem Maschinen mit Stillstandskonfiguration, aber ohne Leistungskonfiguration Stillstände als winzige Punkte am Rand der Timeline zeigten. Stillstände werden jetzt korrekt über die gesamte 24-Stunden-Zeitlinie angezeigt, unabhängig davon ob die Leistungserfassung eingerichtet ist oder nicht.
Ein Fehler wurde behoben, der zu einer Fehlermeldung und dem nicht-funktionieren führte, wenn ein Einstelldatenblatt auf Variablen verwies, die nicht mehr verfügbar oder aktualisiert worden waren. Die Ansicht zeigt das Einstelldatenblatt jetzt korrekt an, statt eine irreführende Fehlermeldung anzuzeigen, und das Co-Pilot Feature gibt genau wieder, ob ein Einstelldatenblatt existiert oder nicht.
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