Kontextualisierung

Stillstände nachträglich mit Gründen versehen.

Kontextualisierung bedeutet, erkannten Stillständen einen Grund zuzuweisen. Das ist die Voraussetzung, um Stillstandsursachen gezielt analysieren und verbessern zu können.

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Warum die Zuordnung von Gründen wichtig ist und welche Kategorien es gibt, erfährst du unter Kategorien & Zuordnung (Konzepte).

Voraussetzungen

Bevor du beginnst, stelle sicher, dass:

Zugriff auf die Kontextualisierungsoberfläche

Die Kontextualisierung erfolgt in der ENLYZE App unter app.enlyze.comarrow-up-right. Du kannst die Oberfläche auf zwei Wegen erreichen:

1. Produktionsübersicht. Der Home Screen zeigt Stillstände je Maschine für einen gewählten Zeitraum an.

2. Stillstände-Reiter. Er bietet eine vollständige Liste aller erkannten Stillstände. Über das Dropdown-Menü oben links kannst du nach Maschine filtern.

Zum Starten der Kontextualisierung klickst du auf den gewünschten Stillstandseintrag.

Grund zuweisen

Die Kontextualisierungsoberfläche zeigt eine Übersicht des gewählten Stillstands und den Stillstandseditor.

  • Die vordefinierten Gründe sind in Kategorien und Gruppen organisiert.

  • Ein Klick auf einen Grund weist diesen direkt dem Stillstand zu.

  • Optional kannst du einen Kommentar hinzufügen.

  • Mit Speichern (unten rechts) übernimmst du die Änderungen.

  • Mit Abbrechen (unten links) verwirfst du die Änderungen und stellst den letzten gespeicherten Stand wieder her.

Stillstand aufteilen

Um einen Stillstand in mehrere Abschnitte zu unterteilen:

  1. Klicke auf das Scheren-Symbol unter der Stillstandsvisualisierung .

  2. Definiere die Zeitintervalle.

  3. Versehe jeden Abschnitt separat mit einem Grund.

Nach der erfolgreichen Kontextualisierung steht die Information in der ENLYZE Manufacturing Data Platform zur Verfügung. Sie kann von allen angeschlossenen Diensten und Anwendungen genutzt werden, z. B. für Berichte, Analysen oder Prozessoptimierungen.

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